Wärmebrücken & Dampfdiffusionsbrücken Programm AnTherm Version 6.115 - 8.133 

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Weitere Tipps

Elemente 2D  
Bewegen Sie den Mauszeiger über die Darstellung in dem Fenster Elemente 2D.

Drücken und Halten sie die linke Maustaste, bewegen Sie den Mauszeiger.

Sie können die Anzeige Ihren Anforderungen anpassen.

Die Anzeige kann beliebig „gescrollt“ werden.

Sie können auch die Bildlaufleisten zum Verschieben des angezeigten Bereichs benutzen.

Betätigen Sie Anpassen Die Lage und Skalierung der Anzeige werden so angepasst, dass die gesamte Bauteilkonstruktion in dem Fenster angezeigt wird.
Drehen Sie das Scroll-Rad der Maus Die Anzeige wird skaliert (Zoom-In/Zoom-Out).

Die Skalierung erfolgt um den Punkt unterhalb des Mauszeigers. Somit können sie den Interessensbereich vergrößern und anschließend mit der Maus entsprechend verschieben.

Betätigen Sie die rechte Maustaste Das Kontextmenü der (vielen) Elementbearbeitungsfunktionen wird angezeigt.
   
Elemente 3DErgebnis 3D  
Bewegen Sie den Mauszeiger über die Darstellungen in dem Fenster Elemente 3D.

Drücken und halten sie die linke Maustaste, bewegen Sie den Mauszeiger.

Sie können die 3D Anzeige ihren Anforderungen anpassen.

Das Bewegen der Maus mit der gedrückten linken Maustaste wird zur Rotation der Anzeige nach dem „Track-Ball“-Prinzip benutzt.

Stellen Sie sich vor, Sie halten mit der Hand ein auf dem Tisch liegenden Fußball. Wenn Sie die Hand vorwärts bewegen rotiert der Ball mit. Genauso Rotiert der Ball nach rechts, wenn Sie die Hand nach rechts bewegen.

Halten Sie die Strg (Ctrl) Taste der Tastatur gedrückt und drücken und halten sie die linke Maustaste, bewegen Sie den Mauszeiger. Die 3D Darstellung wird um die senkrecht zur Bildebene durch die geometrische Mitte des Fensters durchlaufende Achse gedreht.

Sie brauchen diese Funktion um das Bild z.B. auf dem „Kopf zu Stellen“ sollten Sie mit dem „Track-Ball“ das Bild in eine sehr komplexe Lage gebracht haben.

Halten Sie die Groß (Shift) Taste der Tastatur gedrückt und drücken und halten sie die linke Maustaste, bewegen Sie den Mauszeiger. Die Darstellung wird in der Bildebene „gescrollt“ und folgt dem Mauszeiger.
Drücken und Halten sie die rechte Maustaste, bewegen Sie den Mauszeiger. Die Darstellung wird skaliert (Zoom-In/Zoom-Out).

Die Skalierung erfolgt um den geometrischen Mittelpunkt der 3D-Anzeige (im virtuellen 3D Raum)

Betätigen Sie die Schaltfläche Anpassen Die Lage und Skalierung der Anzeige werden so angepasst, dass die gesamte Bauteilkonstruktion in dem Fenster angezeigt wird.
   
Feinraster Parameter  
Nach dem Sie Ergebnis… im Hauptmenü des Programms ausgewählt haben wird das Fenster der Fein-Raster-Paramater angezeigt. Sie haben hier die Wahl zwischen zwei Verfahren:
  1. Sie bestimmen alle Parameter, einschließlich der maximalen Schrittweite des Rasters (MaxStep)
  2. Sie bestimmen die die gewünschte Anzahl der bilanzierbaren Zellen des Berechnungsmodells (Zielgröße des Models) und lassen das Programm den MaxStep entsprechend ermitteln.

Im letzteren Fall (Zielgröße des Models angegeben) ermittelt das Programm den MaxStep in einem iterativen Suchverfahren bis es die gewünschte Anzahl +/- 10% erreichen konnte.

 

   
Stromlinien Parameter  
Eine übersichtliche  Stromliniendarstellung erfordert gegebenenfalls einer Anpassung mancher Einstellungsparameter Integrationsschrittfaktor ist in Millimeter zu interpretieren. Die Angegebene Zahl ist die minimale Schrittweite nur für die Startparameter der Runge-Kutta Methode. Die tatsächlichen Schrittweiten werden automatisch adaptiv gesteuert – von Feinrasterzelle zur Feinrasterzelle. Dies erlaubt eine sehr detaillierte und genaue Darstellung der Stromlinien!

Die Maximale Propagationslänge ist ebenfalls in Millimeter zu interpretieren. Die Verfolgung einer Stromlinie vom Startpunkt weg wird beim erreichen dieser Länge (Summe der Längen aller Teil-Segmente bzw. Integrationsschritte nach Runge-Kutta) abgebrochen.

Ein weiteres Parameter, welches die Länge der Stromlinie begrenzt ist die maximale Zahl der Segmente. Diese Angabe ist fix im Programm mit 100000 angegeben. Eine höhere Zahl führt zu einem extremen Speicherbedarf der so entstandenen Stromliniengeometrie wenn jede davon aus mehr als 100000 Zylindersegmenten im Graphikhardware gezeichnet werden soll.

Tubusradius ist in Millimeter zu interpretieren. Die Vorgabe des Passenden wertes wird aus der Diagonalabmessung des Modells errechnet. Wenn Radius auf 0 gesetzt wird, wird nur die Linie (Stromlinie als Linie) gezeichnet.

Start an – Probe X/Y/Z: Eine Stromlinie wird von dem Schnittpunkt der Schnittebenen X/Y/Z weg erstellt. Der Schnittpunkt muss sich im Modell befinden.

Start An – Raumkante: Es werden mehrere Stromlinien von der Raumkante des gewählten Raumes gezeichnet. Das Programm berechnet die Summe des Wärmestromes welches in den Raum einfließt und die Summe der von dem Raum abfließenden Wärmestroms (für Außenraum bzw. im Zwei-Raum-Fall ohne Wärmequellen ist eine davon immer 0). Die Betragsmäßig größere Summe wird in die angegebene Zahl der Intervalle eingeteilt. Erneut berechnet das Programm entlang der Raumkante die Stromfunktionswerte und setzt an den Stellen wo diese mit den Intervallgrenzwerten zusammenfallen (Interpoliert) die Startpunkte der Stromlinien.

 

   
Stromlinien in äquidistanten Intervallen des Wärmestroms von der Raumkante im 2D Fall
  1. 2D-Projekt Erstellen/Einlesen;
    Ergebnisse;
    Randbedingungen Anwenden -> Graphische Auswertung (Ergebnis 3D Fenster)
  2. Da die Stromlinien immer von (bzw. im 2D Fall in der) Z-Schnittebene gezeichnet werden, muss diese Aktiv sein (und auch sichtbar).
    Empfohlene Einstellungskombination (für den schnelle Anfangsdarstellung):
    • Allgemein: Perspektive AUS (ja nur 2D), Umriss AUS
    • Modell: Model Aktiv AUS, Modell Schnitte Aktiv AUS (später kann eventuell die Sichtbarkeit des Modellschnitte mit Schnitt Z, Stromlinien-Tubusradius und Farbe variiert werden)
    • Oberfläche: Oberfläche Aktiv AUS (sonst Inneres, auch Stromlinien, verdeckt!), Kanten AUS, Schnittkanten EIN (oder AUS), Schnittkanten Einfärben EIN/SCHWARZ/WEIS (reine Ansichtsache)
    • Schnitt X Aktiv AUS (nur für die Stromlinie vom Schnitt X/Y/Z nötig, sonst Stört gegebenenfalls der Schnittkreuz im Bild)
    • Schnitt Y Aktiv AUS (w.o.)
    • Schnitt Z Aktiv EIN, Wert 500; Opak EIN, Körper EIN, Einfärben EIN (mit den Opak/Körper/Einfärben kann man später variieren, Wert muss nicht unbedingt 500 sein, im Z-homogenen/2D-Modell spielt dieser eigentlich keine Rolle)
    • Isolinien AUS (die Kombination mit Stromlinien kann sehr interessant aussehen, aber zuerst AUS)
    • Beschriftung n/a (eigentlich egal)
    • Isofläche AUS
    • Stromlinien Aktiv EIN, ev. Tubusradius=0 (Speicherplatz), Start-An RAUMKANTE, Opak EIN, Körper EIN, Einfärben WEIS
    • Farbskala AUS (eigentlich egal)
    • Probe AUS
    • Achsen AUS (eigentlich egal)
    • 3D: Sicht von OBEN (Boxschaltfläche mitte-rechts) Perspektive AUS (Schaltfläche nicht eingedrückt)
  3. Jetzt kann im Reiter Stromlinie die Raumkante durch die Wahl des Raumnamens und die Zahl der Intervalle gewählt werden Es empfiehlt sich den Tubusradius der Stromlinie deswegen vorerst abzuschalten (=0), da die 3D-Darstellung des Tubus u.U. sehr viel Graphikspeicher verbraucht (sehr hohe Komplexität, u.U. mehrere Millionen Polygonzüge!).
  4. Einstellungen Merken (auch 3D), Eventuell zum Standard übertragen, Details anpassen (rechte Maustaste über der Liste der Auswerteparameter).
  5. Projekt Speichern (mit Auswerte-Einstellungen), Standardeinstellungen werden bei Programm-Ende automatisch gespeichert.

 

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 Wärmebrücken in 2D und 3D berechnen und untersuchen mit AnTherm®  

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2014-03-04 12:04 +0100